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Traumafokussierte Fallberatung

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für Jugendhilfeträger 
für Schulen und Horte
für Kindertagesstätten und Kindertagespflegen

für Vereine / Interessierte
 

In der Kollegialen Fallberatung erarbeiten sich beruflich Gleichgestellte Lösungen und Ansätze zu einem konkreten Problem (dem „Fall“). Im sozialen Kontext handelt es sich dabei nicht selten um KlientInnen mit herausfordernden Verhaltensweisen und / oder eingeschränkter Gruppenfähigkeit, welche die Helfenden in ihrem beruflichen Alltag an ihre fachlichen und persönlichen Grenzen stoßen lassen.

 

Als externe Fallberaterin beleuchte ich Ihre Fälle unter traumafokussierten Aspekten und erarbeite mit Ihnen gemeinsam aus dieser (neuen) Perspektive heraus Lösungswege, die Sie im Umgang mit Ihren KlientInnen wieder handlungsfähig und selbstwirksam machen können. Dabei werden auch theoretische Inhalte der Psychotraumatologie / der Neurobiologie (z.B. des Stresssystems) vermittelt, um Konfliktspiralen zu erkennen und zur Reflexion anzuregen. 

Die grundlegende Haltung, die Sie mitbringen sollten, besteht, neben gegenseitigem Respekt und Vertrauen, in der Wertschätzung für jedes (kindliche) Verhalten und in der Offenheit für möglicherweise völlig neue Impulse und Ideen. 

Der Ablauf:

  • Fallvorstellung mit Formulierung eines Anliegens / einer Fragestellung.

  • Differenzierte Betrachtung von traumaspezifischen Verhaltensmotiven

  • Erarbeitung von bedarfsgerechten Lösungen.

  • Feedbackrunde und Klärung von Fragen

Die Beratung findet aufsuchend in sozialen Einrichtungen im Raum Chemnitz / Zwickau statt. Die ideale Gruppengröße liegt bei 5 bis 10 Personen, in Ausnahmefällen auch mehr. 

Die Kosten betragen 120€ pro Stunde plus Fahrtkostenpauschale und ggf. Vorbereitungszeit.

Die Fälle sind im Vorfeld grob zu schildern, um zu prüfen, ob sie für die kollegiale Fallberatung geeignet sind. Relevante Gesichtspunkte, die zum Ausschluss führen können, sind voraussichtliche Komplikationen auf rechtlicher oder ethischer Ebene sowie Fälle, bei denen es um Personen außerhalb des Berufsalltags geht.

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